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Pressemitteilung 191 vom 17. August 2017

Die Thüringer Bauaufsichtsbehörden haben mit den insgesamt 2 612 Anträgen für Bauvorhaben im Hochbau insgesamt 2 857 Wohnungen genehmigt. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 33,3 Prozent bzw. 1 425 Wohnungen weniger als im 1. Halbjahr 2016.

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Pressemitteilung 190 vom 16. August 2017

In Thüringen gab es von Januar bis Mai 2017 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum sowohl weniger Gewerbeanmeldungen als auch weniger Gewerbeabmeldungen. Die Anzahl der Anmeldungen verringerte sich nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik auf 4 855 Anzeigen (–407 Anzeigen bzw. –7,7 Prozent). Die   556 Gewerbeabmeldungen blieben mit 206 Anträgen (–3,6 Prozent) unter dem Vorjahresniveau. Auf 100 Anmeldungen kamen 114 Abmeldungen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 110 Abmeldungen

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Pressemitteilung 189 vom 16. August 2017

Nach den Ergebnissen der Agrarstrukturerhebung 2016 waren in den 3 600 landwirtschaftlichen Betrieben Thüringens 22 700 Personen beschäftigt. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik weiter mitteilt, waren 4 100 Personen Familienarbeitskräfte, 13 300 ständige Arbeitskräfte und 5 300 Personen mit einem auf weniger als 6 Monate befristeten Arbeitsvertrag zur Überwindung zeitweiliger Arbeitsspitzen als Saisonarbeitskräfte angestellt.

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Pressemitteilung 188 vom 15. August 2017

Im 1. Halbjahr 2017 wurden in Thüringen 538 536 als tauglich beurteilte Tiere geschlachtet. Differenziert nach Tierarten waren das 43 590 Rinder, 491 339 Schweine, 3 266 Schafe, 318 Ziegen und 23 Pferde. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik wurden in der ersten Jahreshälfte 57 634 Tiere bzw. 9,7 Prozent weniger vermarktet als im 1. Halbjahr 2016. Insbesondere die gesunkene Anzahl der geschlachteten Schweine gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum 2016 war maßgebend für diese Entwicklung. Der Rückgang beläuft sich insgesamt auf 54 079 Tiere bzw. 9,9 Prozent.

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Pressemitteilung 187 vom 14. August 2017

Die Thüringer Industrie verzeichnete im ersten Halbjahr 2017 einen Umsatzanstieg. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, stieg das Umsatzergebnis gegenüber dem Vorjahreszeitraum (bei gleicher Anzahl an Arbeitstagen) in den Industriebetrieben mit 50 und mehr Beschäftigten um 4,2 Prozent. Das entsprach einem Anstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund 632 Millionen Euro auf 15,6 Milliarden Gesamtumsatz. Rund 355 Millionen Euro des Zuwachses entfielen auf die Vorleistungsgüterproduzenten.

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Aus dem Monatsheft Juli 2017

Im Monat April 2017 ging die wirtschaftliche Entwicklung im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe zurück. So lagen sowohl Umsatz als auch Produktivität und der Auftragseingang unter den Werten vom April 2016, allerdings stieg die Beschäftigtenzahl an (bei 3 Arbeitstagen weniger). Auch im Vergleich zum Vormonat gingen, mit Ausnahme der Beschäftigtenzahl, alle genannten Kennziffern deutlich zurück. Ein wesentlicher Grund hierfür ist sicherlich, dass aufgrund des Osterfestes im April, 5 Arbeitstage weniger zur Verfügung standen, als im März dieses Jahres.

Im Bauhauptgewerbe stiegen sowohl die Umsätze als auch die Beschäftigtenzahl und die Produktivität gegenüber dem Vorjahresmonat an. Die Auftragseingänge lagen unter dem Vorjahresniveau. Auch im Vergleich zum Vormonat stiegen, mit Ausnahme der Auftragseingänge, alle genannten Kennziffern an.

Die Zahl der Arbeitslosen ist im April 2017 im Vergleich zum Vormonat zurückgegangen und lag auch deutlich unter der Arbeitslosenzahl des vergleichbaren Vorjahresmonats.

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Aufsatz aus dem Monatsheft Juli 2017

Die meisten Zuzüge, der höchste Wanderungssaldo seit 1990. Das Jahr 2015 war für Thüringer Verhältnisse außergewöhnlich, was die Wanderungsstatistik betrifft. Vor allem durch die Migration aus dem Ausland kam es zu einem Überschuss von 24?633 Zuzügen gegenüber den Fortzügen. Diese hohe Zahl hat zum ersten Bevölkerungsgewinn Thüringens seit der Wiedervereinigung geführt. Der Zuzug aus anderen EU-Ländern, aber vor allem der Zuzug aus Ländern, aus denen vornehmlich Schutzsuchende nach Thüringen kamen, bestimmte das Zuwanderungsbild. Gleichzeitig hat es Thüringen im Jahr 2015 immer noch nicht geschafft, den Fortzug junger Personen in die anderen Bundesländer, gerade auch in die Nachbarländer Hessen, Bayern und Sachsen, durch einen erhöhten Zuzug zu kompensieren. Der Binnenwanderungssaldo ist seit vielen Jahren negativ. Die nach Thüringen Zuziehenden sind überwiegend männlich, jung und nichtdeutsch. Die aus Thüringen Fortziehenden sind mehrheitlich männlich, jedoch zum größeren Teil zwischen 20 und 40 Jahre alt. Unbestritten führt dieser Umstand zu Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur in Thüringen. U.a. sank das Durchschnittsalter der Thüringer Bevölkerung und die Ausländerquote nahm sprunghaft zu.

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Aufsatz aus dem Monatsheft Juli 2017

Der vorliegende Aufsatz beschäftigt sich mit dem Verkehr in der Europäischen Union (EU) auf der Ebene der NUTS-2-Regionen. Zunächst wird die regionale Verteilung der Autobahnen und Eisenbahnstrecken einer näheren Betrachtung unterzogen. Es folgen Ausführungen zum Motorisierungsgrad auf regionaler Ebene sowie zum Fluggast- und Frachtaufkommen im EU-weiten Luft- und Seeverkehr. Abgerundet wird das Bild durch eine Untersuchung der regionalen Verteilung der Verkehrstoten in der Europäischen Union.

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Auswahl aus den Veröffentlichungen der letzten 60 Tage:


 
 
 

 
Statistisches Monatsheft Thüringen, Juli 2017
 

 
Faltblatt "Bildung in Thüringen", Ausgabe 2017
 

 
Arbeitnehmerentgelt, Bruttolöhne und gehälter in den kreisfreien Städten und Landkreisen der Bundesrepublik Deutschland 2000 bis 2015

 
 

 

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