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Pressemitteilung 322 vom 21. November 2014

Die rückläufige Entwicklung beim Thüringer Bierabsatz seit Jahresbeginn setzte sich auch im dritten Quartal fort. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, wurden in den ersten neun Monaten 2014 knapp 2,7 Millionen Hektoliter Bier (-2,6 Prozent) von den Thüringer Brauereien und Bierlagern verkauft. Allein im dritten Quartal mussten Verluste von 7,2 Prozent verkraftet werden.

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Pressemitteilung 320 vom 20. November 2014

Im Jahr 2013 verstarben 27 593 Thüringer Bürger, davon 13 341 Männer und 14 252 Frauen. Das waren 452 Personen bzw. 1,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik betrug das durchschnittliche Sterbealter 77,5 Jahre (2012: 76,9 Jahre). Die Thüringer Männer verstarben im Durchschnitt mit 73,6 Jahren, die Frauen mit 81,1 Jahren (2012: 72,9 bzw. 80,7 Jahre).

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Pressemitteilung 321 vom 19. November 2014

Im Jahr 2013 erhielten 368 Studierende in Thüringen ein Deutschlandstipendium nach dem Stipendienprogramm-Gesetz. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, stieg die Zahl der Stipendiaten im Vergleich zum Jahr 2012 um 103 Studierende bzw. 38,9 Prozent. Gemessen an der Gesamtzahl der Studierenden des Wintersemesters 2013/14 betrug der Anteil der Stipendiaten 0,7 Prozent. Mit 175 geförderten Studentinnen lag der Frauenanteil bei 47,6 Prozent.

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Pressemitteilung 318 vom 18. November 2014

Die Wohnungsbaunachfrage lag nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik in den ersten drei Quartalen 2014 unter dem Niveau des Vorjahres (-5 Prozent), nach einem Plus im 1. Halbjahr von vier Prozent. Die Thüringer Bauaufsichtsbehörden genehmigten im Wohn- und Nichtwohnbau insgesamt 3 186 Wohnungen.

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Pressemitteilung 317 vom 17. November 2014

Im zweiten Quartal des Jahres 2014 haben 832 Thüringer Frauen die Schwangerschaft vorzeitig beendet. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, entspricht dies dem Wert des Vorjahresquartals. Deutschlandweit nahm die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche um 4,9 Prozent ab.

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Aus dem Monatsheft Oktober 2014

Im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe haben sich im Monat Juli 2014 im Vergleich zum Vorjahresmonat sowohl die Umsätze als auch die Produktivität, die Beschäftigtenzahlen und die Auftragseingänge erhöht (bei gleicher Zahl von Arbeitstagen). Auch im Vergleich zum Vormonat konnten alle genannten Kennziffern gesteigert werden (bei allerdings drei Arbeitstagen mehr).

Im Bauhauptgewerbe verlief die wirtschaftliche Entwicklung sehr differenziert. Steigerungen konnten sowohl gegenüber dem Vormonat als auch gegenüber Juli 2013 nur bei der Produktivität verzeichnet werden. Die Beschäftigtenzahl und der Umsatz war höher als im Vormonat, lag jedoch unter dem vergleichbaren Vorjahreswert. Die Auftragseingänge gingen gegenüber dem Vormonat zurück und lagen auch unter dem Niveau vom Juli des Vorjahres.

Die Zahl der Arbeitslosen hat sich gegenüber dem Vormonat weiter verringert und lag auch deutlich unter der vergleichbaren Zahl des Vorjahres.

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Aufsatz aus dem Monatsheft Oktober 2014

Eine Ehe wird – so sollte es zumindest laut Eheversprechen sein – durch den Tod des Ehepartners gelöst. Ihr besonderer Schutz ist selbst im Grundgesetz verankert. Doch es gibt auch gerichtliche Ehelösungen. Hierunter zählen die gerichtliche Ehescheidung und die gerichtliche Aufhebung der Ehe. Eine Aufhebung der Ehe wird aufgrund fehlerhafter Eheschließung gerichtlich verfügt. Die Aufhebungen sind zahlenmäßig allerdings so gering, dass im vorliegenden Beitrag lediglich die gerichtlichen Ehescheidungen betrachtet werden.

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