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Pressemitteilung 202 vom 23. Juli 2014

Am 31.12.2013 waren 200 074 Thüringer im Besitz eines Schwerbehindertenausweises. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik waren das 6 665 Personen bzw. 3,4 Prozent mehr als zwei Jahre zuvor. Die Zahl der schwerbehinderten Menschen erreichte seit Einführung der Statistik in Thüringen zum Stichtag 31.12.1993 ihren bisherigen Höchststand. Damit waren Ende des vergangenen Jahres 9,2 Prozent bzw. jeder 11. der Thüringer Bevölkerung von Schwerbehinderung betroffen (Ende 2011: 8,9 Prozent), davon 9,4 Prozent der Männer und 9,0 Prozent der Frauen (Ende 2011: 9,1 bzw. 8,7 Prozent).

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Pressemitteilung 205 vom 22. Juli 2014

Der Landeswahlausschuss behandelt in seiner Sitzung am 24. Juli 2014 die Beschwerden gegen Entscheidungen von Wahlkreisausschüssen zur Landtagswahl 2014.

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Pressemitteilung 197 vom 22. Juli 2014

Nach vorläufigen Ergebnissen der diesjährigen Befragung der Thüringer Landwirte mit Stand Juni dieses Jahres standen 330 Hektar Spargelfläche im Ertrag. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Rückgang um 45 Hektar bzw. 12 Prozent.

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Pressemitteilung 203 vom 22. Juli 2014

Im Jahr 2012 betrugen in Thüringen die Nettoarbeitskosten je geleistete Stunde durchschnittlich 23,04 Euro. Damit liegt Thüringen etwa im Durchschnitt der neuen Länder. Die höchsten Arbeitskosten wurden in den Branchen Energieversorgung (42,46 Euro) sowie Erbringung von Finanzdienstleistungen (36,04 Euro) festgestellt. Am wenigsten kostete eine Arbeitsstunde im Gastgewerbe (12,55 Euro) und im Wirtschaftszweig der Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen (14,76 Euro).

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Pressemitteilung 194 vom 21. Juli 2014

In Thüringen wurde im Jahr 2013 Erbschaft- und Schenkungsteuer in Höhe 11,7 Millionen Euro festgesetzt, 1,3 Millionen Euro weniger als ein Jahr zuvor. Nach Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik wurden vom Finanzamt Gotha, welches in Thüringen für sämtliche Erbschafts- und Schenkungsteuerfestsetzungen zuständig ist, 1 192 relevante Steuerbescheide erteilt.

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Aus dem Monatsheft Juni 2014

Die wirtschaftliche Entwicklung in den Thüringer Betrieben des Bereiches Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe verlief im Monat Februar 2014 positiv. Sowohl die Umsätze als auch die Produktivität und die Beschäftigtenzahlen lagen über den Werten vom Februar 2013 (bei gleicher Zahl von Arbeitstagen). Im Vergleich zum Januar dieses Jahres konnten alle genannten Kennziffern ebenfalls gesteigert werden (bei zwei Arbeitstagen weniger).

Im Bauhauptgewerbe gingen die Beschäftigtenzahl und die Auftragseingänge gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresmonat zurück; bei der Produktivität und den Umsätzen konnten allerdings starke Zuwächse verzeichnet werden. Gegenüber dem Vormonat wurde nur bei der Beschäftigtenzahl ein leichter Rückgang registriert, alle anderen genannten Kennziffern lagen über dem Vormonatsniveau.

Die Zahl der Arbeitslosen ging im Februar 2014 gegenüber dem Vormonat leicht zurück und lag auch deutlich unter der Vergleichszahl des Vorjahres.

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Aufsatz aus dem Monatsheft Juni 2014

Am Sonntag, dem 25. Mai 2014 fand in der Bundesrepublik Deutschland sowie in 20 wei-teren Mitgliedstaaten der Europäischen Union die achte Direktwahl der Abgeordneten des Europäischen Parlaments statt 1). In den restlichen 7 Ländern der Europäischen Union wurde, wie bei den nationalen Wahlen jeweils üblich, bereits zwischen dem 22. und 25. Mai über die kün?ige Zusammensetzung des Europäischen Parlaments abgestimmt. Gleichzeitig mit der Europawahl wurden in Thüringen die Kommunalwahlen abgehalten.

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Aufsatz aus dem Monatsheft Juni 2014

Der Freistaat Thüringen unterhält derzeit vier Partnerschaften auf der Basis von Partnerschaftserklärungen, davon drei Regionalpartnerschaften, nämlich mit der Picardie in Frankreich, mit Kleinpolen (Malopolska) in Polen sowie Shaanxi in China. Eine weitere Partnerschaft besteht mit Ungarn, also mit einem Nationalstaat. Am aktivsten gelebt werden derzeit die Partnerschaften mit der Picardie, die 1994 besiegelt wurde, und mit Kleinpolen, die seit 1997 besteht. Die folgende Betrachtung will ein statistisches Porträt der Bevölkerung in den beiden letztgenannten Regionen zeichnen wie auch Vergleiche zur Situation und Entwicklung im Freistaat anstellen, um auf diese Weise die Kenntnisse über unsere Partnerregionen und nicht zuletzt über die eigene Region zu erweitern.

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