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ZAHL DER WOCHE
3,5
Prozent stiegen die Preise im Dezember für Bücher gegenüber dem Vorjahrsmonat
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PREISMONITOR
Preisentwicklung von Waren und Dienstleistungen des privaten Verbrauchs
The World of Statistics

 

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Pressemitteilung 014 vom 17. Januar 2017

Die Preise für Bauleistungen am Bauwerk, einschließlich Umsatzsteuer lagen nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik im November 1,8 Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Vergleich zum vergangenen Berichtsquartal (August 2016) verteuerte sich der Bau von Wohngebäuden um 0,3 Prozent und erreichte einen Indexstand von 112,8 Prozent (Basis 2010=100).

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Pressemitteilung 012 vom 16. Januar 2017

In Ergänzung des Nachschlagewerks „Statistisches Jahrbuch“ erscheint nunmehr der Statistische Jahresbericht, Ausgabe 2016. Neben dem tabellarischen Sammelwerk des Thüringer Landesamtes für Statistik, ist der Statistische Jahresbericht eine textliche Einschätzung zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der Jahre 2010 bis 2015 in Thüringen. Dabei werden die einzelnen wirtschaftlichen und sozialen Bereiche des gesellschaftlichen Lebens auch in Relation zu den neuen und alten Bundesländern bzw. zu Deutschland insgesamt gesetzt.

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Pressemitteilung 013 vom 16. Januar 2017

Die Thüringer Industrie erzielte von Januar bis November 2016 rund 27,5 Milliarden Euro Umsatz. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, wurde damit der Umsatz (bei gleicher Anzahl an Arbeitstagen) in den Industriebetrieben mit 50 und mehr Beschäftigten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,4 Prozent bzw. 384 Millionen Euro überboten.

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Pressemitteilung 011 vom 13. Januar 2017

Im Jahr 2015 beträgt nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik die Zahl der abhängig Erwerbstätigen 907 Tausend Personen. Das sind 15 Tausend Erwerbstätige weniger als im Jahr 2000. Die Anzahl der Erwerbstätigen, die abends, nachts, an Samstagen oder Sonntagen und in Schichten arbeiten, ist zwischen den Jahren 2000 (433 Tausend) und 2015 (506 Tausend) um 17 Prozent gestiegen. Erwerbstätige mit diesen Arbeitszeiten sind am häufigsten im Wirtschaftsbereich Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe beschäftigt. Mit geringem Abstand folgt der Dienstleistungssektor. Der Wirtschaftsbereich Handel, KFZ- und Gastgewerbe nimmt die dritte Position ein. Diese Reihenfolge ist im Vergleich zum Jahr 2000 unverändert geblieben.

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Pressemitteilung 010 vom 12. Januar 2017

Die Thüringer Amtsgerichte entschieden von Januar bis Oktober 2016 über 2 332 Insolvenzverfahren. Davon entfielen 11,9 Prozent auf Unternehmen und 88,1 Prozent auf übrige Schuldner (natürliche Personen als Gesellschafter u. Ä., ehemals selbständig Tätige, private Verbraucher und Nachlässe). Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik stieg die Gesamtzahl der Insolvenzverfahren im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um neun Anträge.

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Aus dem Monatsheft November 2016

Die wirtschaftliche Entwicklung in den Thüringer Betrieben des Bereiches Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe verlief im Monat August 2016 fast durchweg positiv. Sowohl die Umsätze als auch die Produktivität, die Zahl der Beschäftigten und die Auftragseingänge lagen über den Werten vom August 2015 (bei 2 Arbeitstagen mehr). Im Vergleich zum Vormonat konnten, mit Ausnahme der Auftragseingänge, ebenfalls alle betrachteten Kennziffern gesteigert werden (bei 2 Arbeitstagen mehr).

Im Bauhauptgewerbe stiegen im Vergleich zum Juli 2016 sowohl der Umsatz als auch die Beschäftigtenzahl, die Produktivität und die Auftragseingänge. Im Vergleich zum Vorjahresmonat konnten, mit Ausnahme der Beschäftigten, bei allen genannten Kennziffern Zuwächse verzeichnet werden.

Die Zahl der Arbeitslosen ging im August 2016 gegenüber dem Vormonat zurück und lag deutlich unter der Arbeitslosenzahl vom August 2015.

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Aufsatz aus dem Monatsheft November 2016

Im vorliegenden Aufsatz wird der Wanderungssaldo Thüringens des Zeitraums von 1989 bis 2014 insgesamt und nach Geschlecht, Altersgruppe und Staatsangehörigkeit (deutsch/nichtdeutsch) dargestellt. Nach den Merkmalen Geschlecht, Altersgruppe und Staatsangehörigkeit gegliedert ergibt sich ein differenziertes Bild.

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Aufsatz aus dem Monatsheft November 2016

Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes werden jährlich am 30. Juni nach den Bestimmungen des Finanz- und Personalstandstatistikgesetzes erhoben.

Zum Personal des öffentlichen Dienstes in Thüringen gehören die Beschäftigten des Bundesbereiches, Landesbereiches, kommunalen Bereiches und der Sozialversicherungen. In diesem Aufsatz findet eine Betrachtung der Beschäftigtenzahlen nach Kernhaushalten, Sonderrechnungen mit kaufmännischen Rechnungswesen und den Einrichtungen in öffentlich-rechtlicher Rechtsform des Landesbereiches als auch des kommunalen Bereiches statt. Die Beschäftigten des Landesbereiches gehören zum einen zum Beschäftigungsbereich Land der sich aus dem Kernhaushalt des Landes und den Sonderrechnungen mit kaufmännischem Rechnungswesen zusammensetzt und zum anderen zu den rechtlich selbständigen Einrichtungen in öffentlich-rechtlicher Rechtsform. Die Beschäftigten des kommunalen Bereiches arbeiten in den Kernhaushalten und Sonderrechnungen der Gemeinden und Gemeindeverbände als auch in den rechtlich selbständigen Einrichtungen in öffentlich-rechtlicher Rechtsform (z.B. Zweckverbände).

Die Kernhaushalte umfassen alle Ämter, Behörden, Gerichte und Einrichtungen, deren Ausgaben und Einnahmen in den Haushaltplänen des Landes und der Gemeinden/Gemeindeverbände brutto veranschlagt werden.

Sonderrechnungen sind alle aus den Kernhaushalten ausgegliederten rechtlich unselbständigen Einrichtungen und Unternehmen mit kaufmännischem Rechnungswesen. Zu den Sonderrechnungen zählen Landesbetriebe nach §26 BHO/LHO, kommunale Eigenbetriebe sowie Sondervermögen. Zu den Sonderrechnungen des Landes gehören ab 2008 auch die Hochschulen, die ihre Haushaltsmittel im flexibilisierten Haushaltsvollzug gemäß dem §5 ThürHhG 2011 bewirtschaften.

Rechtlich selbständige Einrichtungen in öffentlich-rechtlicher Rechtsform sind rechtlich selbständige Körperschaften, Anstalten und öffentlich-rechtliche Stiftungen sowie Zweckverbände, die unter Rechtsaufsicht Landes bzw. der Gemeinden und Gemeindeverbände stehen.

Dargestellt werden ebenfalls die Beschäftigten in den öffentlich bestimmten Einrichtungen und Unternehmen in privater Rechtsform. Dies sind rechtlich selbständige privatrechtliche Fonds, Einrichtungen und Unternehmen, an denen die öffentliche Hand mit mehr als 50 Prozent unmittelbar und/oder mittelbar beteiligt ist. Diese Einheiten stehen in einem engen Bezug zu den Gemeinden, Landkreisen oder dem Land und erfüllen anstelle kommunaler Körperschaften kommunale Aufgaben.

Die Ergebnisveröffentlichung innerhalb der Personalstandstatistik unterliegt aus Gründen der Geheimhaltung einem statistischen Rundungsverfahren. Das Ergebnis der Summierung der Einzelzahlen kann deshalb geringfügig von der Endsumme abweichen.

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Auswahl aus den Veröffentlichungen der letzten 60 Tage:


 
 
 

 
Kreiszahlen für Thüringen, Ausgabe 2016
 

 
Statistischer Jahresbericht Thüringen, Ausgabe 2016
 

 
Verzeichnis Ambulante Pflegedienste und stationäre Pflegeeinrichtungen in Thüringen, Stand: 15.12.2015

 
 

 

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