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Aktuelle Pressemitteilungen:

zur Pressemitteilung 160 vom 4. Juli 2022: „Arbeitskosten im Jahr 2020 in Thüringen<br><thin>Mit 29,51 Euro die zweitniedrigsten Arbeitskosten je geleistete Stunde bundesweit</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 160 vom 4. Juli 2022

Arbeitskosten im Jahr 2020 in Thüringen
Mit 29,51 Euro die zweitniedrigsten Arbeitskosten je geleistete Stunde bundesweit

Die Nettoarbeitskosten je geleistete Stunde im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich in Thüringen betrugen im Jahr 2020 durchschnittlich 29,51 Euro und waren damit um ca. 3 Euro höher als zur Arbeits­kosten­erhebung 2016 (AKE 2016). Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik liegt Thüringen damit deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt (37,17 Euro) sowie leicht unter dem Durchschnitt der neuen Länder (30,21 Euro).

zur Pressemitteilung 159 vom 1. Juli 2022: „Anzahl der angemeldeten Prostituierten in Thüringen zum Jahresende 2021 deutlich gesunken“ im PDF-Format
Pressemitteilung 159 vom 1. Juli 2022

Anzahl der angemeldeten Prostituierten in Thüringen zum Jahresende 2021 deutlich gesunken

Nach Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik galten im Freistaat Thüringen 138 Personen am 31.12.2021 nach dem Prostituiertenschutzgesetz als gültig angemeldet. Das waren im Vergleich zum Vorjahr 226 Personen bzw. 62,1 Prozent weniger. Jede 6. angemeldete Person, die der Prostitution nachging, besaß eine deutsche Staatsangehörigkeit (23 Personen bzw. 16,7 Prozent).

zur Pressemitteilung 158 vom 1. Juli 2022: „3 285 Ehescheidungen im Jahr 2021 in Thüringen<br><thin>Zahl der Scheidungen weiterhin rückläufig</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 158 vom 1. Juli 2022

3 285 Ehescheidungen im Jahr 2021 in Thüringen
Zahl der Scheidungen weiterhin rückläufig

Im Jahr 2021 haben die Gerichte in Thüringen 3 285 Ehen geschieden. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 134 Scheidungen weniger als im Jahr 2020 (3,9 Prozent). Die Anzahl der Scheidungen erreichte damit den niedrigsten Stand seit dem Jahr 1993. Damals wurden 2 643 Ehen geschieden. Seit 2003 sank die Zahl der Scheidungen von 2,3 auf 1,6 Scheidungen je 1 000 Einwohner, während die Zahl der Eheschließungen im selben Zeitraum zunächst von 3,5 auf 4,8 stieg (2018) und seitdem auf 3,7 Eheschließungen je 1 000 Einwohner im Jahr 2021 sank. Damit war die Anzahl der Eheschließungen im Jahr 2021 (7 728 Ehen) mehr als doppelt so hoch wie die der Ehescheidungen.

zur Pressemitteilung 157 vom 30. Juni 2022: „Erwerbstätigkeit im 1. Vierteljahr 2022<br><thin>Erwerbstätigenzahl in Thüringen über Vorjahresniveau</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 157 vom 30. Juni 2022

Erwerbstätigkeit im 1. Vierteljahr 2022
Erwerbstätigenzahl in Thüringen über Vorjahresniveau

Im 1. Vierteljahr 2022 hatten im Durchschnitt 1 018 800 Personen einen Arbeitsplatz in Thüringen. Damit lag die Zahl der Erwerbs­tätigen nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik mit einem Zuwachs um 8 000 Personen über dem Niveau des 1. Vierteljahres 2021 (+0,8 Prozent). In Deutschland stieg die Erwerbs­tätigenzahl im 1. Vierteljahr 2022 um 1,5 Prozent. Die gleiche Zuwachsrate wiesen die westdeutschen Länder (ohne Berlin) auf. In Ostdeutschland (ohne Berlin) zeigte sich eine Beschäftigungs­zunahme um 0,9 Prozent.

zur Pressemitteilung 156 vom 30. Juni 2022: „Überforderung der Eltern bzw. eines Elternteils weiterhin häufigster Grund für Inobhutnahmen im Jahr 2021“ im PDF-Format
Pressemitteilung 156 vom 30. Juni 2022

Überforderung der Eltern bzw. eines Elternteils weiterhin häufigster Grund für Inobhutnahmen im Jahr 2021

Im Jahr 2021 wurden in Thüringen 1 281 vorläufige Schutz­maßnahmen für Kinder und Jugendliche in Form von vorläufigen und regulären Inobhutnahmen durchgeführt. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 22 Maßnahmen bzw. 1,7 Prozent weniger als im Jahr 2020. Dabei sank die Zahl der regulären Inobhutnahmen um 4,1 Prozent auf 1 218 im Vergleich zum Vorjahr (2020: 1 270). Die Zahl der vorläufigen Inobhutnahmen von ausländischen Kindern und Jugendlichen nach unbegleiteter Einreise verdoppelte sich hingegen nahezu auf 63 (2020: 33 Inobhutnahmen).

zur Pressemitteilung 155 vom 29. Juni 2022: „Baupreise in Thüringen 23,2 Prozent über Vorjahresniveau“ im PDF-Format
Pressemitteilung 155 vom 29. Juni 2022

Baupreise in Thüringen 23,2 Prozent über Vorjahresniveau

Die Preise für den Neubau von Wohngebäuden (Bauleistungen am Bauwerk), einschließlich Umsatzsteuer, lagen nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik im Mai 2022 um 23,2 Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Vergleich zum vergangenen Berichts­monat (Februar 2022) verteuerte sich der Bau von Wohn­gebäuden um 8,0 Prozent und erreichte einen Indexstand von 158,6 (Basis 2015=100). Als Grund für die Preiserhöhung von fast allen Bau­leistungen gaben die Betriebe hauptsächlich die stark gestiegenen Lohn- und Materialkosten, Materialknappheit aufgrund von Liefer­engpässen sowie erhöhte Transportkosten infolge der Kraftstoff­preis­entwicklung an.

Weitere Pressemitteilungen

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

aus dem Monatsheft April 2022

Thüringen aktuell

Thüringen aktuell - Ausgabe April 2022 im PDF-Format öffnen

Der Bergbau und das Verarbeitende Gewerbe startete sowohl mit einem Umsatzplus als auch mit einem Zuwachs der Beschäftigtenzahl, der Produktivität und des Auftragseingangs in das neue Jahr (bei 2 Arbeitstagen weniger). Auch gegenüber dem Vorjahresmonat entwickelten sich alle betrachteten Kennziffern positiv (bei 1 Arbeitstag mehr).

Im Bauhauptgewerbe wurde gegenüber Januar 2021 ein Zuwachs beim Umsatz, dem Auftragseingang und der Produktivität verzeichnet. Die Zahl der Beschäftigten sank weiter. Gegenüber dem Vormonat gingen alle genannten Kennziffern zurück, was u. a. auch saisonal begründet sein dürfte.

Die Zahl der Arbeitslosen stieg im Januar 2022 gegenüber dem Vormonat, u. a. auch saisonal bedingt, um 4?391 Personen bzw. 8,0 Prozent auf 59?018 Personen. Allerdings ist dies der geringste Anstieg in einem Januar in den letzten 10 Jahren. Gegenüber dem Vorjahresmonat waren 12?019 Personen weniger arbeitslos gemeldet (-?16,9 Prozent).

aus dem Monatsheft April 2022

GASTBEITRAG:
Zensus 2022: Die Vorbefragung der Gebäude- und Wohnungszählung

Aufsatz „<b>GASTBEITRAG: </b> <br>Zensus 2022: Die Vorbefragung der 
Gebäude- und Wohnungszählung“ im PDF-Format öffnen

Der Zensus 2022 nimmt Fahrt auf: Die Vorbefragung der Gebäude- und Wohnungszählung im Jahr 2021 war die größte qualitätssichernde Maßnahme und die erste große Erhebung im Zensus. Mit Start am 24. September 2021 wurden in Thüringen rund 150?000 auskunftspflichtige Personen zu insgesamt mehr als 190?000 Wohnobjekten befragt. Es war somit auch ein erster großer Lasttest für alle Systeme und Prozesse, die eigens für die Gebäude- und Wohnungszählung eingerichtet wurden.

aus dem Monatsheft April 2022

Der Zensus 2022 in Thüringen

Aufsatz „Der Zensus 2022 in Thüringen“ im PDF-Format öffnen

Im Freistaat Thüringen wird im Jahr 2022 eine Volkszählung (Zensus) durchgeführt. Nach dem Zensus im Jahr 2011, der ersten gemeinsamen Volkszählung in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, wird der Zensus 2022 das nächste gemeinsame Großprojekt der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder sowie der Europäischen Union sein.

aus dem Monatsheft April 2022

Etappen der Entwicklung des Statistischen Dienstes in der DDR (1971–1980)

Aufsatz „Etappen der Entwicklung des 
Statistischen Dienstes in der DDR (1971–1980)“ im PDF-Format öffnen

Auf Beschluss der Regierung der DDR und der SED wurde das „Einheitliche System von Rechnungsführung und Statistik“ ausgearbeitet und in den Jahren 1968 bis 1971 schrittweise in allen Bereichen der Volkswirtschaft eingeführt.

Dabei wurde die volkswirtschaftliche Statistik - und hier insbesondere die Wirtschaftsstatistik - immer enger mit dem Rechnungswesen der Betriebe und Institutionen verknüpft. Obgleich das „Einheitliche System von Rechnungsführung und Statistik“ an sich bereits ein grundlegendes Rationalisierungsvorhaben der Informationsgewinnung darstellte, wurden über seine Durchsetzung und ständig vermehrte Nutzung hinaus in den Jahren unmittelbar nach seiner Einführung neue gesetzliche Bestimmungen erlassen, die es fortwährend aktualisierten. Es wurde verbindlich und einheitlich für alle Ebenen der Planwirtschaft, angefangen von den Betrieben, Unternehmen, Institutionen und staatlichen Einrichtungen bis hin zur gesamten Volkswirtschaft, ausgestaltet. Damit wurde die Statistik konsequent auf die Planung, Leitung und Überwachung der Zentralverwaltungswirtschaft ausgerichtet.