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Pressemitteilung 180 vom 31. Juli 2015

Binnen Monatsfrist stieg der Verbraucherpreisindex (vorläufiges Ergebnis) nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik um durchschnittlich 0,4 Prozent und erreichte einen Indexstand von 107,3 Prozent (Basis 2010=100). Die Jahresteuerungsrate erhöhte sich von 0,7 Prozent im Juni auf 0,8 Prozent.

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Pressemitteilung 178 vom 30. Juli 2015

Im Jahr 2014 erhielten in Thüringen 29 232 Personen Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Gefördert wurden 18 111 Studierende und 11 121 Schüler. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik insgesamt 3 543 Personen bzw. 10,8 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Die Zahl der geförderten Schüler sank um 1 062 Personen bzw. 8,7 Prozent, die der geförderten Studierenden um 2 481 Personen bzw. 12,0 Prozent.

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Pressemitteilung 177 vom 29. Juli 2015

Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, waren im Jahresdurchschnitt 2014 rund 524 Tausend Thüringerinnen und Thüringer 65 Jahre und älter. Das waren 24 Prozent der Bevölkerung am Hauptwohnsitz. Im Jahr 1991 betrug dieser Anteil noch 13 Prozent (349 Tausend Personen), 2006 waren es bereits 22 Prozent bzw. 502 Tausend Personen.

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Pressemitteilung 176 vom 28. Juli 2015

Im Jahr 2014 wechselten im Freistaat Thüringen 2 569 unbebaute Grundstücke den Eigentümer. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik gab es 22 Verkaufsfälle weniger als ein Jahr zuvor. Insgesamt wurde ein Flächenumfang von rund 2,5 Millionen Quadratmeter veräußert. Die dafür entrichtete Kaufsumme belief sich auf etwa 94 Millionen Euro. Daraus ergibt sich ein durchschnittlicher Kaufwert von 37,25 Euro pro Quadratmeter.

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Pressemitteilung 175 vom 27. Juli 2015

Nach ersten Schätzungen der Ernte- und Betriebsberichterstatter vom Juni 2015 wird eine Getreideernte (ohne Körnermais und Corn-Cob-Mix sowie ohne anderes Getreide zur Körnergewinnung) von 2,1 Millionen Tonnen erwartet und liegt damit um 26 Prozent bzw. 0,7 Millionen Tonnen unter der Rekordernte des Vorjahres. Das langjährige Mittel der Jahre 2009 bis 2014 wird um 0,4 Millionen Tonnen bzw. 16 Prozent unterschritten. Der Flächenertrag liegt nach ersten Berechnungen des Thüringer Landesamtes für Statistik mit 6,0 Tonnen je Hektar um 25 Prozent unter dem Rekordertrag von 7,9 Tonnen je Hektar im Jahr 2014 und um 13 Prozent unter dem langjährigen Mittel (D 2009/2014: 6,9 Tonnen je Hektar).

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Aus dem Monatsheft Juni 2015

Die wirtschaftliche Entwicklung im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe verlief im Monat März 2015 positiv. Im Vergleich zum Vormonat stiegen sowohl der Umsatz als auch der Auftragseingang und die Produktivität an (bei zwei Arbeitstagen mehr). Die Beschäftigtenzahl lag leicht unter dem Vormonatswert. Alle genannten Kennziffern lagen über dem Niveau des vergleichbaren Vorjahresmonats (bei einem Arbeitstag mehr).

Im Bauhauptgewerbe waren die genannten Kennziffern durch die einsetzende Frühjahrsbelebung wesentlich höher als im Vormonat. Im Vergleich zu März 2014 verlief dagegen die Entwicklung differenziert. Während die Auftragseingänge und die Produktivität anstiegen, gingen die Zahl der Beschäftigten und der Umsatz zurück.

Im Ausbaugewerbe waren Umsatz und Beschäftigtenzahl im 1. Quartal 2015 niedriger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum, die Produktivität hat sich leicht erhöht.

Die Zahl der Arbeitslosen hat sich im März dieses Jahres gegenüber dem Vormonat verringert und lag auch unter der vergleichbaren Vorjahreszahl.

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Aufsatz aus dem Monatsheft Juni 2015

Für Thüringen konnte die amtliche Statistik bisher kaum differenzierte Ergebnisse zu Personen aus Einwandererfamilien bereitstellen. Der Zensus 2011 ermöglicht nun erstmals einen differenzierten Blick auf diese Bevölkerungsgruppe im Freistaat. Die Ergebnisse zeigen, dass in Thüringen zum Zensusstichtag, dem 9. Mai 2011, rund 77 Tausend Personen mit Migrationshintergrund lebten. Damit lag der Anteil der Thüringer, die aus einer Einwandererfamilie stammten, mit nur 3,5 Prozent deutlich unter dem deutschen Durchschnitt von 19,2 Prozent. Sowohl in Thüringen als auch im gesamten Bundesgebiet besaßen die meisten der Personen mit Migrationshintergrund die deutsche Staatsangehörigkeit. Die Mehrheit der in Thüringen lebenden Migranten, wanderte erst ab 1990 nach Deutschland ein, nur wenige zuvor. Auf Bundesebene begann der Zuzug von Migranten in größerem Umfang dagegen bereits zu einem früheren Zeitpunkt. Am häufigsten kamen Einwanderer aus Europa. In Thüringen hatten unter allen Personen, die eine Einwanderungsbiographie aufwiesen, die meisten russische Wurzeln, während im Bundesgebiet die meisten einen türkischen Migrationshintergrund besaßen. Sowohl in Thüringen als auch auf Bundesebene waren die Personen mit Migrationshintergrund durchschnittlich zehn Jahre jünger als die Gruppe derjenigen ohne Migrationshintergrund. Unter den Einwanderern und ihren Nachkommen hatte ein weitaus höherer Anteil keinen Schul- und Berufsabschluss als dies im Rest der Bevölkerung der Fall war. In Thüringen besaßen die Personen mit Einwanderungsbiografie auf der anderen Seite aber auch weitaus häufiger einen höherwertigen Schul- und Berufsabschluss als jene ohne Migrationshintergrund.

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Auswahl aus den Veröffentlichungen der letzten 50 Tage:


 
 
 

 
Statistisches Monatsheft Thüringen, Juni 2015
 

 
Statistisches Monatsheft Thüringen, Mai 2015
 

 
Arbeitnehmerentgelt, Bruttolöhne und -gehälter in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland 2000 bis 2014

 

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