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Pressemitteilung 238 vom 30. September 2016

In Thüringen lebten am 31.12.2015 rund 62 900 Personen, die 85 Jahre oder älter waren. Damit waren 2015 knapp 2,9 Prozent aller Thüringer im Jahr 1930 oder früher zur Welt gekommen. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, nahm die Zahl der so genannten Hochbetagten im letzten Jahr um etwas mehr als 2 000 Personen, beziehungsweise 3,4 Prozent zu. 2014 hatte die Zahl der Hochbetagten erstmalig die 60 Tausend-Marke übersprungen. Seit Jahren ist im Land ein stetiges Wachstum in der Gruppe der Hochbetagten festzustellen.

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Pressemitteilung 244 vom 29. September 2016

Nach aktuellen Berechnungen der Arbeitsgruppe „Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen der Länder“ (AG GGRdL) beliefen sich die Gesundheitsausgaben in Thüringen im Jahr 2014 auf insgesamt 8,7 Milliarden Euro. Das waren 310 Millionen Euro bzw. 3,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

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Pressemitteilung 248 vom 29. September 2016

In den vergangenen Jahren sind in den Thüringer Gemeinden eine Vielzahl von Hebesatzerhöhungen beschlossen worden. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik haben im ersten Halbjahr 2016 von den insgesamt 849 Gemeinden 211 Gemeinden den Hebesatz für eine oder mehrere Realsteuerarten erhöht. Seit dem Jahr 2010 weisen 32 Thüringer Gemeinden unveränderte Hebesätze für Gewerbe- und Grundsteuern aus.

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Pressemitteilung 231 vom 28. September 2016

Im Jahr 2015 wurden in Thüringen 160 Kinder von minderjährigen Frauen zur Welt gebracht; darunter waren auch 8 Mütter die jünger als 15 Jahre alt waren. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, handelt es sich dabei um den niedrigsten Stand seit der Jahrtausendwende. So gab es im Jahr 2002 einen Höchststand von 335 Geburten von Frauen, die das 18. Lebensjahr noch nicht erreicht hatten.

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Pressemitteilung 246 vom 27. September 2016

Am Ende des Jahres 2015 bezogen in Thüringen 16 562 Personen Sozialhilfe in Form von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem 4. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII). Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik waren das 97 Personen bzw. 0,6 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

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Aus dem Monatsheft August 2016

Der Monat Mai 2016 war im Vergleich zum Mai 2015 in den Betrieben mit 50 und mehr Beschäftigten im Bereich Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Beschäftigtenzahl als auch der Umsatz, die Produktivität und der Auftragseingang anstieg (bei zwei Arbeitstagen mehr). Im Vergleich zum Vormonat sind dagegen, mit Ausnahme der Beschäftigtenzahl, alle anderen betrachteten Kennziffern gesunken, wobei hier ein Arbeitstag weniger zur Verfügung stand.

Im Zeitraum Januar bis Mai 2016 lagen alle genannten Kennziffern über dem vergleichbaren Vorjahreswert.

Im Bauhauptgewerbe lagen sowohl die Umsätze als auch die Auftragseingänge und die Produktivität über dem Niveau vom Mai des Vorjahres. Die Beschäftigtenzahl ging dagegen zurück. Im Vergleich zum Vormonat konnte bei der Beschäftigtenzahl, dem Umsatz und der Produktivität ein Zuwachs registriert werden. Dagegen ging der Auftragseingang zurück.

Seit Jahresbeginn waren mit Ausnahme der Beschäftigtenzahlen alle genannten Kennziffern gegenüber den ersten 5 Monaten 2015 höher.

Die Zahl der Arbeitslosen war im Mai 2016, wie auch schon in den letzten 3 Vormonaten, rückläufig und lag auch unter der Arbeitslosenzahl des vergleichbaren Vorjahresmonats.

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Aufsatz aus dem Monatsheft August 2016

Die Agrarstrukturerhebung wurde im ersten Halbjahr 2016 durchgeführt. Befragt wurden landwirtschaftliche Betriebe ab einer bestimmten Mindestgröße, die in § 91 Agrarstatistikgesetz festgelegt sind.

Ziel der Erhebung war die Gewinnung umfassender, aktueller, wirklichkeitsgetreuer und zuverlässiger Informationen über die Betriebsstruktur, die soziale Situation in den landwirtschaftlichen Betrieben sowie die geleisteten Tätigkeiten zum Landschafts- und Umweltschutz. Zugleich wurden die Forderungen der Europäischen Union zu einer EG-Betriebsstrukturerhebung abgedeckt.

Die vorläufigen Ergebnisse zur Bodennutzung basieren auf einer Auswertung von vorab aufbereiteten Stichprobenbetrieben und wurden durch freie Hochrechnung ermittelt. Stichprobenergebnisse weisen generell einen Zufallsfehler auf, d.h. der hochgerechnete Wert kann mehr oder weniger vom wahren Wert abweichen. Aus diesem Grund erfolgt der Nachweis in der Maßeinheit Tausend mit Dezimale und beschränkt sich auf die regionale Ebene Land. Die in den nachfolgenden Ausführungen dargestellten Entwicklungen wurden jedoch auf voller Stellenzahl berechnet und danach gerundet.

Die Erhebung aller Angaben erfolgte nach dem Ort des Betriebssitzes, nicht nach der Belegenheit der vom Betrieb bewirtschafteten Flächen. Betriebssitz ist die Gemeinde, in der sich die wichtigsten Wirtschaftsgebäude des Betriebes befinden. Flächen von Pächtern anderer Bundesländer, deren Hofstellen sich nicht in Thüringen befinden, sind nicht im Ergebnis enthalten.

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Aufsatz aus dem Monatsheft August 2016

Der Arbeitsmarkt in Thüringen ist nach wie vor vom Normalarbeitsverhältnis geprägt, d.h. einer unbefristet und in Vollzeit ausgeübten Beschäftigung. Gleichwohl hat das Normalarbeitsverhältnis in den vergangenen Jahren an Bedeutung eingebüßt. Gleichzeitig haben neue oder bisher wenig verbreitete Erwerbsformen – die allgemein als atypische Beschäftigung bezeichnet werden – an Bedeutung gewonnen.

Im vorliegenden Aufsatz wird die Verbreitung und Struktur von verschiedenen Formen der atypischen Beschäftigung auf der Grundlage des Mikrozensus dargestellt. Im Fokus stehen dabei die befristete Beschäftigung, die Teilzeitbeschäftigung, die geringfügige Beschäftigung sowie die Beschäftigung von Zeitarbeitnehmern.

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Auswahl aus den Veröffentlichungen der letzten 60 Tage:


 
 
 

 
Verzeichnis Krankenhäuser, Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen in Thüringen, Stand: 21.12.2015
 

 
Verzeichnis Krankenhäuser, Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen in Thüringen, Stand 31.12.2015
 

 
Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich, Ausgabe 2016 - Tabellenband

 
 

 

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