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Pressemitteilung 327 vom 28. November 2014

Die Thüringer Industriebetriebe mit 50 und mehr Beschäftigten erzielten in den ersten neun Monaten 2014 mit 21,4 Milliarden Euro 379 Millionen Euro höhere Umsätze als von Januar bis September 2013. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, verzeichneten 19 Kreise und kreisfreie Städte Umsatzzuwächse. Drei Kreise und eine kreisfreie Stadt mussten Umsatzeinbußen hinnehmen. Sechs Kreise und zwei kreisfreie Städte erwirtschafteten jeweils ein Umsatzvolumen von über einer Milliarde Euro.

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Pressemitteilung 330 vom 28. November 2014

Im Zeitraum von 2009 bis 2013 verstarben elf Thüringer an dieser Immunschwächekrankheit. Darunter befanden sich neun Männer (81,8 Prozent). Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lag das mittlere Sterbealter in diesem Zeitraum durchschnittlich bei 52,9 Jahren, das der Männer bei 51,4 und das der Frauen bei 59,5 Jahren.

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Pressemitteilung 326 vom 27. November 2014

Im Jahr 2013 wurden in den Thüringer Standesämtern 9 578 Ehen geschlossen. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 527 weniger als im Jahr zuvor. Bezogen auf die Einwohnerzahl fanden 2013 somit 4,4 Eheschließungen je 1 000 Einwohner statt. Im Jahr 2012 waren es 4,6 Eheschließungen auf 1 000 Einwohner.

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Pressemitteilung 324 vom 25. November 2014

Von Januar bis September 2014 erzielten die Betriebe des Thüringer Bauhauptgewerbes mit im Allgemeinen 20 und mehr Beschäftigten einen Gesamtumsatz in Höhe von 1 418 Millionen Euro. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik waren das 92 Millionen Euro mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (bei gleicher Anzahl von Arbeitstagen). Damit lag der Umsatz in den ersten neun Monaten dieses Jahres um 6,9 Prozent über dem Niveau des vergleichbaren Zeitraumes 2013. Allerdings ist der Umsatzzuwachs seit Januar dieses Jahres (Januar 2014: +58,2 Prozent) rückläufig.

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Pressemitteilung 323 vom 24. November 2014

Steuern sind die wichtigste Einnahmequelle von Bund, Ländern und Gemeinden. Sie dienen der Finanzierung des allgemeinen finanziellen Bedarfs des Staates, bedeuten aber auf der anderen Seite eine finanzielle Belastung für die Steuerzahler – für die Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für die Unternehmen. Daher ergeben sich zwangsläufig Fragen wie „Wer zahlt wie viel Einkommensteuer?“ oder „Wer profitiert von der Pendlerpauschale?“. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, veröffentlichen die Steuerstatistiker der statistischen Ämter des Bundes und der Länder heute ein Gemeinschaftswerk mit dem Titel „Steuern regional“.

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Aus dem Monatsheft Oktober 2014

Im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe haben sich im Monat Juli 2014 im Vergleich zum Vorjahresmonat sowohl die Umsätze als auch die Produktivität, die Beschäftigtenzahlen und die Auftragseingänge erhöht (bei gleicher Zahl von Arbeitstagen). Auch im Vergleich zum Vormonat konnten alle genannten Kennziffern gesteigert werden (bei allerdings drei Arbeitstagen mehr).

Im Bauhauptgewerbe verlief die wirtschaftliche Entwicklung sehr differenziert. Steigerungen konnten sowohl gegenüber dem Vormonat als auch gegenüber Juli 2013 nur bei der Produktivität verzeichnet werden. Die Beschäftigtenzahl und der Umsatz war höher als im Vormonat, lag jedoch unter dem vergleichbaren Vorjahreswert. Die Auftragseingänge gingen gegenüber dem Vormonat zurück und lagen auch unter dem Niveau vom Juli des Vorjahres.

Die Zahl der Arbeitslosen hat sich gegenüber dem Vormonat weiter verringert und lag auch deutlich unter der vergleichbaren Zahl des Vorjahres.

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Aufsatz aus dem Monatsheft Oktober 2014

Eine Ehe wird – so sollte es zumindest laut Eheversprechen sein – durch den Tod des Ehepartners gelöst. Ihr besonderer Schutz ist selbst im Grundgesetz verankert. Doch es gibt auch gerichtliche Ehelösungen. Hierunter zählen die gerichtliche Ehescheidung und die gerichtliche Aufhebung der Ehe. Eine Aufhebung der Ehe wird aufgrund fehlerhafter Eheschließung gerichtlich verfügt. Die Aufhebungen sind zahlenmäßig allerdings so gering, dass im vorliegenden Beitrag lediglich die gerichtlichen Ehescheidungen betrachtet werden.

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