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Quadratmeter Wohnfläche standen Ende 2015 jedem Einwohner Thüringens im Durchschnitt zur Verfügung.
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Pressemitteilung 188 vom 27. Juli 2016

Die Zahl der in Thüringen in einer Lebenspartnerschaft lebenden Menschen steigt immer weiter an. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, lebten am 31.12.2015 in Thüringen 1 397 Personen in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft. Das waren 658 Personen, bzw. 89 Prozent mehr als noch vor vier Jahren. Am 31.12.2011, als die Familienform das erste Mal statistisch erfasst wurde, lebten in Thüringen 739 Männer und Frauen mit einem gleichgeschlechtlichen Lebenspartner zusammen.

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Pressemitteilung 193 vom 27. Juli 2016

Am 31.12.2015 bezogen 19 173 Thüringer Haushalte Wohngeld. Das waren 4 818 Haushalte bzw. 20,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Wie das Thüringer Landesamt weiterhin mitteilt, waren das 1,7 Prozent aller Privathaushalte. Am Jahresende 2014 entsprach dies einem Anteil von 2,2 Prozent.

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Pressemitteilung 184 vom 26. Juli 2016

Im Jahr 2015 haben sich vor Thüringer Standesämtern 9 734 Paare das Ja-Wort gegeben. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, waren das 68 Paare mehr als im Jahr zuvor, was einem leichten Anstieg von 0,7 Prozent entspricht. Im langjährigen Vergleich waren es im Jahr 2015 durchschnittlich viele Trauungen. Der Spitzenwert wurde jedoch im Jahr 2012 erreicht, als in Thüringen 10 105 Eheschließungen stattfanden.

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Pressemitteilung 192 vom 26. Juli 2016

Nach ersten Schätzungen der Ernte- und Betriebsberichterstatter von Mitte Juni 2016 wird eine Getreideernte (ohne Körnermais und Corn-Cob-Mix sowie ohne anderes Getreide zur Körnergewinnung) von 2,4 Millionen Tonnen erwartet. Damit liegt die diesjährige Erntemenge um vier Prozent bzw. 0,1 Millionen Tonnen unter der Menge des Vorjahres. Das langjährige Mittel der Jahre 2010 bis 2015 wird ebenfalls um 0,1 Millionen Tonnen bzw. knapp fünf Prozent unterschritten. Der Flächenertrag liegt nach ersten Berechnungen des Thüringer Landesamtes für Statistik mit 6,8 Tonnen je Hektar um zwei Prozent unter dem Niveau des Vorjahres (7,0 Tonnen je Hektar) und gleichzeitig auf dem Niveau des langjährigen Mittels der Jahre 2010 bis 2015.
Nach vorläufigen Ergebnissen der Bodennutzungshaupterhebung steht in diesem Jahr das Getreide auf 348 300 Hektar und damit liegt die Anbaufläche um 6 900 Hektar bzw. zwei Prozent unter der des Vorjahres und um 15 700 Hektar bzw. vier Prozent unter dem langjährigen Mittel der letzten sechs Jahre.

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Pressemitteilung 191 vom 25. Juli 2016

Die Thüringer Landwirte bestellten nach dem vorläufigen Ergebnis der Bodennutzungshaupterhebung im Jahr 2016 auf knapp 60 Prozent der 609 900 Hektar umfassenden Ackerfläche Getreide. Damit stehen nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik zur diesjährigen Ernte mit 352 200 Hektar Getreide zur Körnergewinnung (einschließlich Körnermais und Corn-Cob-Mix) 7 200 Hektar bzw. zwei Prozent weniger als im Vorjahr im Feld.

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Aus dem Monatsheft Juni 2016

Die wirtschaftliche Entwicklung im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe verlief im Monat März 2016 positiv. Im Vergleich zum Vormonat stiegen sowohl der Umsatz als auch der Auftragseingang und die Produktivität an (bei gleicher Zahl an Arbeitstagen). Die Beschäftigtenzahl lag leicht unter dem Vormonatswert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg allerdings nur die Zahl der Beschäftigten an. Der Umsatz und die Produktivität gingen zurück und der Auftragseingang blieb auf dem Vorjahresniveau (bei einem Arbeitstag weniger).

Im Ausbaugewerbe waren Umsatz und Beschäftigtenzahl im 1. Quartal 2016 niedriger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum, die Produktivität hat sich dagegen spürbar erhöht.

Die Zahl der Arbeitslosen hat sich im März dieses Jahres gegenüber dem Vormonat verringert und lag auch deutlich unter der vergleichbaren Vorjahreszahl.

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Aufsatz aus dem Monatsheft Juni 2016

Die Bevölkerungsentwicklung in Thüringen war zwischen 1990 und 2014 vor allem durch eines geprägt: Rückgang. Im Verlauf der letzten 25 Jahre verlor der Freistaat rund 17 Prozent der Gesamtbevölkerung. Hauptgrund dafür waren die anhaltenden niedrigen Geburtenzahlen. Der Bevölkerungsrückgang wurde zusätzlich durch Abwanderungen verstärkt. Gleichzeitig wirkte sich der Bevölkerungsverlust auch auf die Alters- und Geschlechterstruktur der Bevölkerung Thüringens aus. Da vorwiegend jüngere Personen abwanderten, darunter auch viele Frauen im gebärfähigen Alter, verringerte sich die Nachfolgegeneration stetig. Das wiederum führte zu weniger Geburten. Das Wechselspiel vom „schrumpfen“ und „altern“ soll im Folgenden aufgezeigt werden.

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Auswahl aus den Veröffentlichungen der letzten 30 Tage:


 
 
 

 
Statistisches Monatsheft Thüringen, Juni 2016
 

 
Verzeichnis Zweckverbände Thüringens, Stand: 31.3.2016
 

 
Information zu Grund- und Gewebesteuerhebesätze Deutschland 2015

 
 

 

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