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 Interaktive Thüringenkarte mit Ergebnissen der Landtagswahl

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Pressemitteilung 307 vom 24. Oktober 2014

Im Jahr 2011 beliefen sich die Emissionen von Treibhausgasen (Kohlendioxid, Methan und Distickstoffoxid) in Thüringen auf mehr als 13 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, ist der Ausstoß dieser zum Treibhauseffekt beitragenden Gase von 1995 (rund 18 Millionen CO2-Äquivalente) bis 2011 um 27,9 Prozent gesunken. Die Treibhausemissionen werden zur besseren Vergleichbarkeit in sogenannten CO2-Äquvalenten angegeben, um das Erwärmungspotential der einzelnen Gase im Verhältnis zum Erwärmungspotential des Kohlendioxids auszudrücken.

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Pressemitteilung 305 vom 22. Oktober 2014

Von den 2 160 840 Personen, die am 31.12.2013 in Thüringen lebten, war jeder 25. Thüringer ein Jugendlicher im Alter von 15 bis unter 21 Jahren. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik waren 47 Tausend Jugendliche zwischen 15 und unter 18 Jahre alt und 40 Tausend Personen in der Altersgruppe der 18- bis unter 21-Jährigen.

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Pressemitteilung 304 vom 21. Oktober 2014

In den ersten acht Monaten 2014 wurde im Thüringer Bauhauptgewerbe eine Umsatzproduktivität in Höhe von insgesamt 84 209 Euro je Beschäftigten erreicht. Höhere Umsätze bei niedrigerem Personalbestand führten nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik zu einem Anstieg des Umsatzes je Beschäftigten von 12,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

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Pressemitteilung 303 vom 17. Oktober 2014

Im Laufe des Jahres 2013 erhielten in Thüringen 35 920 Personen eine oder mehrere besondere Leistungen nach dem 5. bis 9. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII). Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 1 110 Personen bzw. 3,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Seit dem Jahr 2007 ist dies ein Anstieg um 29,3 Prozent (8 140 Personen). Jeder vierte Empfänger dieser Leistungen war mindestens 60 Jahre alt. Das Durchschnittsalter der Leistungsempfänger betrug 42,3 Jahre. Im Jahr 2012 lag es bei 42,0 Jahren.

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Pressemitteilung 302 vom 16. Oktober 2014

In Thüringen gab es von Januar bis Juli 2014 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum sowohl weniger Gewerbeanmeldungen als auch weniger Gewerbeabmeldungen. Die Anzahl der Anmeldungen verringerte sich nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik um 823 bzw. 9,6 Prozent auf 7 749 Anzeigen, die der Gewerbeabmeldungen um 294 bzw. 3,3 Prozent auf 8 647 Anzeigen. Auf 100 Anmeldungen kamen 112 Abmeldungen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 104 Abmeldungen.

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Aus dem Monatsheft September 2014

Die wirtschaftliche Entwicklung im Monat Juni 2014 war im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe u.a. dadurch geprägt, dass gegenüber dem Vormonat (bei gleicher Zahl von Arbeitstagen) ein Zuwachs beim Umsatz, bei der Produktivität und beim Auftragseingang erzielt werden konnte. Die Zahl der Beschäftigten blieb nahezu konstant. Im Vergleich zum Monat Juni 2013 (bei gleicher Zahl von Arbeitstagen) konnte bei allen vier betrachteten Kennziffern ein Zuwachs erzielt werden.

Im Baugewerbe lag im 2. Quartal dieses Jahres der Umsatz deutlich über dem Niveau des Vorquartals. Die Produktivität stieg ebenfalls stark an, da der Umsatz wesentlich stärker stieg als die Beschäftigtenzahl. Im Vergleich zum 2. Quartal des Vorjahres stieg der Umsatz und die Produktivität an, die Beschäftigtenzahl ging allerdings zurück.

Die Zahl der Arbeitslosen ging den fünften Monat in Folge zuru¨ck und lag deutlich unter dem Wert vom Juni 2013.

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Aufsatz aus dem Monatsheft September 2014

Bei den Wahlen zum Sechsten Thüringer Landtag ist die Christlich Demokratische Union – wie bereits bei den Landtagswahlen 1990, 1994, 1999, 2004 und 2009 – erneut stärkste politische Kraft geworden. Mit einem Anteil von 33,5 Prozent an den Landesstimmen übertraf sie das Ergebnis der Partei DIE LINKE um 5,3 Prozentpunkte und jenes der SPD um 21,1 Prozentpunkte. Gegenüber der Landtagswahl 2009 erhöhte sich der Stimmenanteil der Christdemokraten um 2,3 Prozentpunkte.

DIE LINKE behauptete sich bei der Landtagswahl deutlich als zweitstärkste Partei. Landesweit verbesserte sie ihr Ergebnis um 0,8 Prozentpunkte und erhöhte damit ihren Landesstimmenanteil auf 28,2 Prozent. Damit erzielte die Partei ihr bislang bestes Landtagswahlergebnis in Thüringen.

Die SPD verlor landesweit 6,1 Prozentpunkte und ist mit 12,4 Prozent der abgegebenen Landesstimmen abermals drittstärkste Partei im Thüringer Landtag. Die Sozialdemokraten mussten in allen Wahlkreisen Landesstimmenverluste verbuchen. Ihre Landesstimmenanteile liegen in allen Wahlkreisen zwischen 7,3 und 18,8 Prozent.

Die neu gegründete Partei „Alternative für Deutschland“ erreichte bei ihrer ersten Teilnahme an der Thüringer Landtagswahl einen Landesstimmenanteil von 10,6 Prozent. Sie geht damit als viertstärkste Partei aus dieser Wahl hervor und wird mit 11 Sitzen im Thüringer Landtag vertreten sein.

Die Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vereinte 5,7 Prozent der Landesstimmen auf sich. Dies bedeutet gegenüber der vorangegangenen Landtagswahl einen Rückgang um 0,5 Prozentpunkte. Damit konnten die GRÜNEN die Fünf-Prozent-Hürde überwinden und werden im Sechsten Thüringer Landtag vertreten sein.

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